Internationales SMM

Pinterest

Plattform · die Analyse ist aus den offiziellen Seiten der Plattform selbst und der helfenden Tools.

Siehe auch: wie man die Steckbriefe liest и über die Quellen und über die Methode.

Überblick

Pinterest ist visuelle Suche und ein Speicher für Ideen. Nutzer sichern Bilder und Videos («Pins») auf thematischen Pinnwänden (boards), und die Plattform schlägt Ähnliches vor. Die Logik liegt näher an einer Suchmaschine als an einem Freundes-Feed: Man kommt mit einer Aufgabe — die Küche renovieren, ein Outfit zusammenstellen, ein Rezept finden.

Daraus folgt der wichtigste Unterschied zu Feed-Netzwerken: Ein Beitrag lebt hier lange. Der Hilfebereich der Plattform schreibt ausdrücklich, dass es «kein festes Interaktionsfenster für Pins gibt» und ein Pin noch «Stunden, Tage, Monate und sogar Jahre» nach der Veröffentlichung Resonanz gewinnen kann (Pin performance and distribution). Für einen Blog oder einen Shop heißt das: Die Investition in einen guten Pin ist nicht nach einem Tag entwertet.

Der zweite Unterschied ist der von Haus aus gesetzte kommerzielle Rahmen: Das Unternehmen teilt mit, dass mehr als 50 % der Nutzer die Plattform als Ort zum Einkaufen wahrnehmen (Pinterest Newsroom). Der dritte — und das sollte man vor dem Start verstanden haben — ist, dass die Plattform Autoren nicht direkt bezahlt.

Wer hier ist

Alle folgenden Zahlen sind Aussagen der Plattform selbst, keine unabhängigen Messungen.

Pinterest nennt 631 Mio. monatlich aktive Nutzer weltweit und 1,5 Mrd. wöchentlich gesicherte Pins; an derselben Stelle spricht das Unternehmen von «mehr als 500 Mio. Menschen, die uns jeden Monat besuchen» (Pinterest Newsroom). Die Kennzahlen sind mit nummerierten Fußnoten versehen, doch den Fußnotentext gab die Seite nicht heraus — die Zählmethodik ließ sich nicht prüfen.

Die Altersgrenze setzen die Community-Richtlinien: Die Plattform darf man «ab 13 Jahren» nutzen, und Konten von Nutzern unter 16 Jahren werden automatisch auf privat gestellt (Community guidelines). Eine Aufschlüsselung des Publikums nach Ländern und Sprachen veröffentlicht die Plattform auf den offenen Seiten, die wir gelesen haben, nicht; die Oberflächensprache der Startseite ist im Markup als en angegeben.

Erste Schritte

Geschäftskonto

Ein Geschäftskonto gibt Zugang zum Business-Hub und zur Statistik sowie die Möglichkeit, «Idea-Anzeigen, Videoanzeigen, Karussells, Sammlungsanzeigen, Produktkataloge und mehr zu erstellen». Anlegen lässt es sich auf zwei Wegen. Neues Konto: Die E-Mail-Adresse darf nicht mit einem anderen Konto verknüpft sein, und «derzeit lässt sich ein neues Geschäftskonto nur von einem Desktop-Gerät aus erstellen». Umwandlung eines privaten Kontos: Es muss öffentlich sein (private «müssen auf öffentlich umgestellt werden») und darf nicht mit einem anderen Konto verbunden sein; die Plattform verspricht, dass «Ihre Pins und Follower unverändert bleiben» und dass eine Rückkehr zum privaten Konto «jederzeit» möglich ist (Get a business account).

Bestätigung der Website

Der nächste Schritt für alle, die eine eigene Website haben, ist, die Domain zu «beanspruchen». Danach wird neben Pins von Ihrer Website Ihr Profilbild angezeigt, und der Pin führt zu Ihrem Profil. Es gibt drei Wege: ein HTML-Tag im Quelltext, eine HTML-Datei auf dem Server oder ein TXT-Eintrag im DNS. Zwei Einschränkungen, die man besser vorher kennt: «Eine Website kann nur von einem Pinterest-Konto beansprucht werden», und nicht beanspruchen lassen sich «die meisten Social-Media-Konten und Online-Shops, die auf Marktplätzen wie Etsy, eBay und Amazon liegen» (Claim your website).

Rich Pins und der Status des geprüften Händlers

«Rich Pins» (rich Pins) ziehen die Daten von der Website selbst nach. Der Hilfebereich nennt drei Typen — Rezepte, Artikel und Produkte — und erklärt, dass sie über Schema.org-, h-recipe- oder Open-Graph-Auszeichnung im <head> aktiviert werden; die Synchronisierung «kann bis zu 24 Stunden dauern» (Create rich Pins).

Für Shops gibt es das Verified Merchant Program. Die Anforderungen sind streng und alle mit Fristen versehen: Das Geschäftskonto muss mindestens drei Monate alt sein, die Website mindestens neun Monate, sie ist beansprucht und bestätigt, «75 % der Katalogprodukte sind erfolgreich hochgeladen», und die Konversionsquelle sendet in den letzten 30 Tagen «mindestens ein Seitenaufruf-Ereignis alle 7 Tage» sowie Warenkorb- und Kaufabschluss-Ereignisse in derselben Frequenz. Es bringt einen blauen Haken im Profil und an den Pins; bei Verlust der Konformität bleiben 30 Tage zur Behebung. Verfügbar ist es nicht überall: Beim Lesen aus unserer Region teilte die Seite mit, das Programm sei «in Ihrer Region nicht verfügbar» (Verified Merchant Program).

Was sich veröffentlichen lässt

Die technischen Anforderungen sind auf der Spezifikationsseite gesammelt:

  • Bilder — PNG oder JPEG; «alle hochgeladenen Bilder werden in standardmäßiges 8-Bit-RGB-JPEG konvertiert», deshalb rät die Plattform, «Bilder als PNG mit sRGB hochzuladen, um Verluste zu vermeiden»;
  • Seitenverhältnisse — für gewöhnliche Anzeigen «2:3 oder 1000 × 1500 Pixel»; für Video sind das Quadrat (1:1) und die Hochformate 2:3, 4:5 und 9:16 zulässig;
  • Dateigröße — «am Computer 20 MB, in der App 32 MB» für Bilder; Video — «bis zu 2 GB»;
  • Video — «mindestens 4 Sekunden, höchstens 15 Minuten», empfohlene Dauer «von 6 bis 15 Sekunden», Codec «H.264 oder H.265»;
  • Text — Titel «bis zu 100 Zeichen» (die ersten 40 können angezeigt werden, bei Doppelbyte-Sprachen 30), Beschreibung «bis zu 800 Zeichen» (Pinterest product specs).

Was nicht veröffentlicht werden darf, legen die Community-Richtlinien fest: sexuell explizite Bilder und Beschreibungen, der Verkauf regulierter Waren durch nicht autorisierte Verkäufer (Alkohol, Drogen, Waffen), «gefährliche Streiche und Challenges, die unmittelbaren körperlichen Schaden riskieren», der Verkauf wilder und geschützter Tiere, Beleidigungen und Stereotype, Inhalte, die Minderjährige gefährden, Desinformation, die geeignet ist, «dem Wohlergehen der Nutzer oder der Gesellschaft zu schaden», sowie grafische Gewalt. Ein eigener Punkt betrifft Spam: Man darf keine «Inhalte erstellen oder speichern, die wiederholend, täuschend oder irrelevant sind, in dem Versuch, Geld zu verdienen», und man darf nicht versuchen, «Verbreitung, Klicks oder andere Kennzahlen unzulässig zu beeinflussen» (Community guidelines).

Wie man wächst

Was die Plattform zur Verteilung sagt

Pinterest beschreibt die Mechanik der Verbreitung über die Resonanz: Die Plattform «nutzt Interaktionsdaten, um zu bestimmen, welche Inhalte Menschen am ehesten angezeigt werden sollten», wobei «die Interaktion davon abhängt, was Menschen sehen wollen, und sich mit der Zeit ändern kann». Einfluss nehmen können «Sprache, Standort, Jahreszeiten, Feiertage, Formate und Trendthemen». Die Empfehlungen sind schlicht: «Erstellen Sie Pins häufig und regelmäßig», «Streben Sie an, wöchentlich originale Inhalte zu veröffentlichen», keine unscharfen Bilder verwenden (Pin performance and distribution). Reichweite für bestimmte Handlungen verspricht die Plattform nicht.

Eingebaute Statistik

Die Analytik setzt ein Geschäftskonto voraus. Sie zeigt Interaktionen, Impressionen, Speicherungen, Klicks auf den Pin und Übergänge zur Website, bei Video zudem Aufrufe, durchschnittliche Wiedergabezeit, «10-Sekunden-Wiedergaben» und «Wiedergaben bis 95 %»; getrennt werden Gesamtpublikum und interagierendes Publikum gezählt. Die Tiefe beträgt «benutzerdefinierte Zeiträume für die letzten anderthalb Jahre sowie Echtzeitschätzungen für die letzten 48 Stunden». Export erfolgt als CSV-Datei (Pinterest Analytics).

Werbung

Die Werbeformate sind in der Beschreibung des Geschäftskontos aufgezählt: Idea-Anzeigen, Videoanzeigen, Karussells, Sammlungsanzeigen, Showcase- und Quiz-Anzeigen, Produktkataloge (Get a business account). Mindestbudgets und die Liste der Länder, in denen Werbung verkauft wird, ließen sich nicht bestätigen.

Weg zur Monetarisierung

Pinterest bezahlt Autoren nicht für Inhalte. Das ist nicht unser Schluss, sondern die Formulierung der Plattform auf ihrer eigenen Seite für Kreative: «Pinterest leistet keine Auszahlungen im Rahmen von Monetarisierungsprogrammen wie Produktmarkierung, Affiliate-Links oder Markenkooperationen». Die Zahlungsbedingungen seien «direkt mit der Marke oder dem Partner abzustimmen» (Grow and succeed).

Verdienst heißt hier Traffic und Vermittlung: Die Plattform nennt drei Wege — Links auf die eigene Website, Affiliate-Links und Zusammenarbeit mit Marken (ebenda).

Sie sind ausdrücklich erlaubt: «Affiliate-Links helfen Kreativen, ihren Beitrag zu messen und für ihre Arbeit bezahlt zu werden». Aber mit Bedingungen: ein einziges, echtes Konto, «Affiliate-Inhalte müssen original sein und einen einzigartigen Nutzen bringen», der Umfang «mit Maß», und die Offenlegung des kommerziellen Charakters ist Pflicht («zum Beispiel die Verwendung von #ad»). Verboten sind gefälschte Konten zum Speichern der eigenen Affiliate-Links und Absprachen über gegenseitiges Speichern (Commercial and branded content guidelines).

Kennzeichnung bezahlter Partnerschaft

Der Autor markiert die Marke beim Erstellen des Pins, die Kennzeichnung erscheint bei der Veröffentlichung automatisch, die Marke erhält eine E-Mail, und nach der Freigabe wird ihr Name der Kennzeichnung hinzugefügt. Die Einschränkungen sind erheblich: Das Werkzeug ist «nur in der Pinterest-App verfügbar» (Android und iOS), markieren lässt sich eine Marke pro Pin, «die Kennzeichnung bezahlter Partnerschaft lässt sich nach der Veröffentlichung des Pins nicht mehr hinzufügen», und eine entfernte Kennzeichnung lässt sich nicht zurückholen. Und das Wichtigste fürs Budget: «Kreative können Pins mit bezahlter Partnerschaft nicht selbst bewerben. Nur Partnermarken können solche Pins als Idea-Anzeigen mit bezahlter Partnerschaft bewerben» (Paid partnerships for creators).

Werkzeuge und Automatisierung

Eingebaute Veröffentlichungsplanung

Der eingebaute Planer ist bescheiden: «Sie können einen Pin höchstens 30 Tage im Voraus planen» und «gleichzeitig kann es bis zu 10 geplante Pins geben». Nach der Planung «lassen sich Bild oder Video des Pins nicht mehr ändern», die übrigen Felder sind bearbeitbar (Schedule Pins).

Automatische Veröffentlichung aus RSS

Für Websites mit Feed gibt es eine reguläre automatische Veröffentlichung, doch eine bestätigte Website ist nötig: Das Feld für die RSS-Adresse «erscheint nur, wenn Sie eine beanspruchte Website haben». Die Einschränkung lautet: «Pins werden mit einem Limit von bis zu 200 Pins pro Tag erstellt»; neue Inhalte verarbeitet die Plattform «innerhalb von 24 Stunden», beginnend mit den älteren Einträgen (Auto-publish Pins from your RSS feed).

Offizielle API

Eine API gibt es, und sie hat zwei Zugriffsstufen — Trial und Standard. Der Unterschied liegt nicht nur in den Limits, sondern in der Sichtbarkeit: «Alle Pins und Pinnwände, die im Testzugang erstellt wurden, sind nur ihrem Ersteller als Sandbox-Objekte sichtbar». Das ist die tückischste Falle der Pinterest-API: Die Anfrage geht durch, es gibt keinen Fehler, und die Veröffentlichung sieht niemand. Für den Wechsel auf die reguläre Stufe muss man einen Antrag aus dem Bereich «My apps» stellen, Angaben zur Anwendung und die Datenschutzerklärung bestätigen und «eine Videodemonstration Ihrer Anwendung hochladen», die die Anmeldung über OAuth zeigt (Access tiers).

Auch die Zähleinheit der Limits ändert sich. Im Testzugang sind es «1000 Anfragen pro Tag über alle API-Aufrufe hinweg», im regulären Zugang «100 Anfragen pro Sekunde pro Nutzer pro Anwendung». Nach Kategorien im regulären Zugang (Anfragen pro Minute): Werbeanalytik — 300, Werbung lesen — 1000, Werbung schreiben — 400, Arbeit mit Katalogen — je 100, organische Analytik — 60, organisches Lesen — 1000, organisches Schreiben — 100, Trends — 60. Die Dokumentation warnt: «Alle Limits können sich ohne Ankündigung ändern» (Rate limits).

Grenzen und Regeln

  • Alter und Sanktionen. Nutzen darf man die Plattform ab 13 Jahren; Konten unter 16 Jahren sind automatisch privat. Bei Verstößen verspricht die Plattform, «solche Inhalte und Konten zu entfernen, einzuschränken oder ihre Verbreitung zu blockieren» (Community guidelines).
  • Ein Konto. «Im Allgemeinen sollten Sie nur ein Pinterest-Konto führen», und es muss Ihre authentische Präsenz sein (Commercial and branded content guidelines).
  • Zahlenmäßige Profilgrenzen. Die Hilfeseite zu Grenzen für Pins, Pinnwände und Abonnements enthält keine konkreten Zahlen: Dort steht nur, dass es «eine Grenze für die Gesamtzahl der Pinnwände und Abonnements gibt, die wir für Konten speichern können», sowie dass es «keine Grenze dafür gibt, wie viele Pins Sie erstellen können» und «wie viele Menschen Ihnen folgen können» (Limits for Pins, boards and follows). Die Zahlen, die durch Übersichten geistern, bestätigt diese Seite nicht.
  • Geografie. Das Verified Merchant Program ist nicht in allen Regionen verfügbar; beim Lesen meldete die Seite die Nichtverfügbarkeit ausdrücklich (Verified Merchant Program).

Für wen es passt

Pinterest ergibt Sinn, wenn Sie eine eigene Website oder einen eigenen Shop und ein visuelles Produkt haben: Interieur, Kleidung, Essen, Hochzeiten, Handarbeit, Reisen, Lernen Schritt für Schritt. Die lange Lebensdauer eines Pins und die reguläre automatische Veröffentlichung aus RSS machen die Plattform zu einem bequemen «zweiten Atem» für einen Blog.

Schlecht passt sie für alle, die auf direkte Auszahlungen der Plattform setzen: Die gibt es nicht, und die Plattform schreibt das selbst. Ebenso wenig passt sie dort, wo der Wert im lebendigen Dialog oder in der Reaktionsgeschwindigkeit liegt: Die Mechanik ist hier suchend, nicht nachrichtlich. Entwickler sollten die Prüfung des Antrags auf die reguläre Zugriffsstufe von vornherein einplanen.

Tools für die Arbeit mit der Plattform

Die Liste ist aus den Angaben der Tools selbst zusammengestellt: Jede Zeile ist die Aussage eines Tools, dass es die Plattform unterstützt, unter Nennung der Quelle. Fehlt ein Tool in der Liste, heißt das nur, dass es dazu keine Erklärung in der Datenbank gibt.

Automatisches Posten und Planung:

Statistik und Analytik:

Automatisierung:

Monitoring von Erwähnungen:

Weitere Aufgaben:

Geprüfte Angaben aus der Datenbank

Kurze geprüfte Angaben, auf die sich die Analyse stützt.

Wer hier ist

Publikum pro Monat. 631 Mio. aktive Nutzer im MONAT weltweit; Angabe des Unternehmens mit Fußnote zur Quelle

Kennzahl: MAU. Die Fußnote ¹ auf der Seite führt zur Erläuterung der Quelle

Quelle, geprüft 2026-07-28

1,5 Mrd. gespeicherte Pins pro Woche; mehr als 50 % der Nutzer nehmen die Plattform als Ort zum Einkaufen wahr

Die zweite Kennzahl bezeichnet Handlungen, nicht Menschen

Quelle, geprüft 2026-07-28

Durchschnittliche monatliche Nutzerzahl (MAU) der Region «USA und Kanada» — 105 Mio. zum 31. Dezember 2025, ein Plus von 4 % gegenüber dem Vorjahr (weltweit 619 Mio.). Aus dem Bericht von Pinterest zu den Ergebnissen des IV. Quartals und des gesamten Jahres 2025, eingereicht bei der SEC.

Investorenpräsentation des Unternehmens. Wörtlich: «MAUs - Global 619 553 12 % MAUs - U.S. and Canada 105 101 4 %»

Quelle, geprüft 2026-08-17

Durchschnittliche monatliche Nutzerzahl (MAU) der Region «Europa» — 158 Mio. zum 31. Dezember 2025, ein Plus von 9 % gegenüber dem Vorjahr. Wichtig: in der Berichterstattung von Pinterest umfasst die Region «Europa» auch Russland und die Türkei, ist also weiter gefasst als die Europäische Union. Bericht zu den Ergebnissen des IV. Quartals und des Jahres 2025, eingereicht bei der SEC.

Investorenpräsentation des Unternehmens. Wörtlich: «MAUs - Europe 158 145 9 %»

Quelle, geprüft 2026-08-17

Durchschnittliche monatliche Nutzerzahl (MAU) der Region «Übrige Welt» — 356 Mio. zum 31. Dezember 2025, ein Plus von 16 % gegenüber dem Vorjahr; dies ist die am schnellsten wachsende Region von Pinterest. Bericht zu den Ergebnissen des IV. Quartals und des Jahres 2025, eingereicht bei der SEC.

Investorenpräsentation des Unternehmens. Wörtlich: «MAUs - Rest of World 356 307 16 %»

Quelle, geprüft 2026-08-17

Durchschnittliche monatliche Zahl aktiver Nutzer des Dienstes in der Europäischen Union nach DSA — 87 497 257 Personen, Durchschnitt für den Zeitraum von Januar bis Juni 2026. Die Kennzahl wird nach der Methodik von Artikel 24(2) DSA berechnet und unterscheidet sich von der regionalen MAU-Angabe «Europa» in der Berichterstattung für Investoren.

verpflichtende Offenlegung nach der EU-Verordnung über digitale Dienste. Wörtlich: «We have calculated that in the period of January 2026 through June 2026, Pinterest had 87,497,257 average monthly active users in the EU.»

Quelle, geprüft 2026-08-17

Aktueller Stand: MAU der Region «USA und Kanada» — 106 Mio. für das am 30. Juni 2026 abgeschlossene Quartal, Wachstum 4% im Jahresvergleich (weltweit 640 Mio.; Europa 157 Mio.; übrige Welt 377 Mio.). Bericht von Pinterest über die Ergebnisse des II. Quartals 2026, eingereicht bei der SEC.

Investorenpräsentation des Unternehmens. Wörtlich: «MAUs - Global 640 578 11 % MAUs - U.S. and Canada 106 102 4 % MAUs - Europe 157 146 8 % MAUs - Rest of World 377 329 15 %»

Quelle, geprüft 2026-08-17

das Unternehmen spricht von «mehr als 500 Mio. Menschen, die uns jeden Monat besuchen» — das ist eine gesonderte Kennzahl, die nicht mit den genannten 631 Mio. monatlich Aktiven übereinstimmt

Zwei verschiedene Zahlen auf einer Seite: Besucher und aktive Nutzer. Der Text der Fußnoten fehlt in der abgerufenen Fassung der Seite, die Zählmethodik ließ sich nicht prüfen

Quelle, geprüft 2026-07-28

Konto und Zugang

für die Arbeit mit der API sind ein BUSINESS-Konto, eine bestätigte E-Mail-Adresse und die Annahme der Developer Terms of Service nötig

Quelle, geprüft 2026-07-28

ein neues Geschäftskonto wird NUR von einem Desktop-Gerät aus angelegt; die E-Mail-Adresse darf nicht mit einem anderen Konto verknüpft sein. Die Umstellung eines privaten Kontos setzt voraus, dass es öffentlich und mit keinem anderen verknüpft ist; die Rückkehr zum privaten Konto ist jederzeit möglich

Die Gerätebeschränkung ist selten: ein Geschäftskonto lässt sich vom Telefon aus nicht anlegen

Quelle, geprüft 2026-07-28

die Bestätigung der Website auf drei Wegen: HTML-Tag im Code, HTML-Datei auf dem Server, TXT-Eintrag im DNS. Eine Website kann nur von EINEM Konto beansprucht werden; Shops auf Marktplätzen (Etsy, eBay, Amazon) und die meisten Konten sozialer Netzwerke lassen sich nicht beanspruchen

Von der Bestätigung der Website hängt der Zugang zur automatischen Veröffentlichung aus RSS ab

Quelle, geprüft 2026-07-28

Geschäftsbedingungen

Programm für verifizierte Händler: das Geschäftskonto mindestens 3 Monate alt, die Website mindestens 9 Monate alt und bestätigt, 75 % der Katalogartikel erfolgreich hochgeladen, die Konversionsquelle sendet in den letzten 30 Tagen mindestens einmal je 7 Tage Ereignisse für Seitenaufruf, Hinzufügen zum Warenkorb und Bestellabschluss

Bei Verlust der Übereinstimmung stehen 30 Tage zur Behebung zur Verfügung. Beim Lesen aus unserer Region meldete die Seite, dass das Programm in dieser Gegend nicht verfügbar ist

Quelle, geprüft 2026-07-28

Was veröffentlicht werden darf

Werbebild: PNG oder JPEG; alle hochgeladenen Bilder werden in 8-Bit-RGB-JPEG umgewandelt; empfohlenes Seitenverhältnis 2:3 (1000 × 1500 Pixel); Dateigröße 20 MB vom Computer und 32 MB in der App

Quelle, geprüft 2026-07-28

Werbevideo: mindestens 4 Sekunden, höchstens 15 Minuten, empfohlen 6–15 Sekunden; Codec H.264 oder H.265; Größe bis 2 GB; zulässige Seitenverhältnisse 1:1, 2:3, 4:5, 9:16

Quelle, geprüft 2026-07-28

Titel bis 100 Zeichen (angezeigt werden können die ersten 40, bei Doppelbyte-Sprachen 30), Beschreibung bis 800 Zeichen

Die gesonderte Regel für Doppelbyte-Sprachen ist für Japanisch, Chinesisch und Koreanisch wichtig

Quelle, geprüft 2026-07-28

Textlänge. Die Grenzwerte sind für Bild und Video gleich und werden getrennt nach Feldern angegeben: Titel — «100 characters max», Aufschrift auf dem Material selbst (textbox) — «250 characters max», Beschreibung — «Enter up to 800 characters». Für Werbung gilt derselbe Titel mit 100 Zeichen, mit einem Vorbehalt zur Anzeige: «Depending on the device, the first 40 characters may show in people’s feeds», und für Doppelbyte-Sprachen «For Chinese, Japanese, Korean, Arabic and other double byte languages, only the first 30 characters will show in people's feeds». Die Beschreibung wird nach Angabe der Plattform selbst weder im Feed noch in der Suche überhaupt angezeigt

die Grenzwerte gelten getrennt je Feld, nicht gemeinsam für den Beitrag; die Werbevorbehalte zu 40 und 30 Zeichen — https://help.pinterest.com/en/business/article/pinterest-product-specs ; www.pinterest.com ist durch die robots.txt gesperrt («User-agent: * / Disallow: /»), Hilfe und Entwicklerdokumentation erlauben das Crawlen

Quelle, geprüft 2026-08-04

Die Grenzwerte unterscheiden sich zwischen dem normalen Video-Pin und der Werbung. Video-Pin: «Video length Minimum 4 seconds, maximum 5 minutes». Werbevideo: «Minimum 4 seconds, maximum 15 minutes», dabei «Recommended length for video ads: 6 to 15 seconds»

der untere Grenzwert ist gemeinsam (4 Sekunden), der obere hängt von der Art des Beitrags ab: 5 Minuten beim normalen Pin gegenüber 15 Minuten bei der Werbung; der Werbegrenzwert — https://help.pinterest.com/en/business/article/pinterest-product-specs

Quelle, geprüft 2026-08-04

Dateigröße: normaler Pin — «Web: 20 MB maximum», «Android and iOS: 1 GB recommended»; Werbebild — «Desktop 20 MB, In-app 32 MB»; Werbevideo — «Up to 2GB»; Karussellbild — «20 MB per image». Zahl der Materialien auf einmal: «2 to 5 images per carousel», und für das Ziel «Verkäufe» — «2 to 10 images and video per carousel. This only applies to the sales objective». Die Häufigkeit der API-Aufrufe hängt von der Zugriffsstufe der Anwendung ab: «Trial access: 1000 requests per day for all API requests», «Standard access: 100 requests per second per user per app for all API requests»; das Anlegen und Bearbeiten von Pins und Pinnwänden (Kategorie org_write) — 300 Anfragen pro Tag je Anwendung beim Testzugang und 100 Anfragen pro Minute je Nutzer je Anwendung beim gewöhnlichen Zugang; das Lesen (org_read) — 1 000 und 1 000. Die Plattform merkt an: «All rate limits are subject to change without notice»

der Häufigkeitsgrenzwert hängt von der Zugriffsstufe der Anwendung (Trial oder Standard) und von der Kategorie des Aufrufs ab; die Zahlen selbst — https://developers.pinterest.com/docs/reference/rate-limits/ ; eine tägliche Zahl von Beiträgen für den gewöhnlichen Nutzer gibt die Plattform nicht an

Quelle, geprüft 2026-08-04

Video. Normaler Video-Pin: Die Formate hängen vom Gerät ab — «Web: .MP4, .M4V», «Android and iOS: .MP4, .MOV, .M4V»; «Video encoding H.264 or H.265». Seitenverhältnis: «For full-bleed videos... we recommend using a 9:16 ratio or 1080x1920 pixel size. Other options include: 1:2, 2:3, 3:4, 4:5, or 1:1». Eine maximale Größe der Videodatei nennt die Seite über Pins nicht. Werbevideo: «File type .MP4, .MOV or .M4V», «Encoding H.264 or H.265», «Max file size Up to 2GB», das Seitenverhältnis ist begrenzt durch «Shorter than 1:2 (width:height), taller than 1.91:1». Für Werbung ist gesondert eine Tabelle der zulässigen Container und Codecs veröffentlicht (MP4, QuickTime, Matroska, MXF, AVI, WebM, MPEG-TS und andere; Videocodecs AVC (H.264), HEVC (H.265), MPEG-2, VC-1, VP8, VP9, Apple ProRes, DNxHD und weitere). Das in der Breite maximale Video («Max. width video ads») ist nur als kostenpflichtiges Format verfügbar

der Satz der Formate hängt vom Gerät beim Hochladen ab, die Dateigröße ist nur für die Werbung angegeben; die Tabelle der Container und Codecs — https://help.pinterest.com/en/business/article/pinterest-product-specs

Quelle, geprüft 2026-08-04

Ein eigenständiges Hochladen einer Audiodatei gibt es bei der Plattform nicht: In der Liste der Pin-Arten stehen nur Bild und Video. Anforderungen an den Ton sind nur als Teil der Tabelle der zulässigen Codecs für das Werbevideo angegeben — aufgeführt sind AAC, MP3, PCM, AIFF, Dolby Digital (AC3), Dolby Digital Plus (EAC3), Dolby E, MPEG Audio, Vorbis, WMA, WMA2, wobei der Satz vom Container abhängt. Weder Bitrate noch Abtastrate noch Kanalzahl nennt die Plattform

der Ton existiert nur als Tonspur des Videos; der zulässige Audiocodec hängt vom Container ab und ist nicht als einheitliche Liste vorgegeben; geprüft wurde auch https://help.pinterest.com/en/article/review-pin-specs — dort gibt es überhaupt keinen Ton

Quelle, geprüft 2026-08-04

Bilder. Die Quellen widersprechen einander: Normaler Pin: «File type BMP, .JPEG, .PNG, .TIFF, .WEBP», die maximale Dateigröße hängt vom Gerät ab — «Web: 20 MB maximum», «Android and iOS: 1 GB recommended». Sichere Bereiche: «Top: 270 px, Left: 65 px, Right: 195 px, Bottom: 790 px». Das Werbebild hat einen eigenen Satz: «File type .PNG or .JPEG», «Max file size Desktop 20 MB, In-app 32 MB», «We recommend using a 2:3 aspect ratio, or 1000 x 1500 pixels», wobei «Pins with an aspect ratio greater than 2:3 might get cut off in people's feeds». Karussell: «.PNG or .JPEG», «20 MB per image», «2 to 5 images per carousel», «Aspect ratio 1:1 or 2:3». Jedes Bild wird neu aufbereitet: «All uploaded images are converted to standard 8-bit RGB JPEGs before being turned into Pins and ads»

der Grenzwert für die Dateigröße hängt vom Gerät und von der Art des Pins ab, und die Quelle widerspricht sich selbst: für Mobilgeräte steht in der Hilfe zu Pins «1 GB recommended», in der Hilfe zu Werbung für denselben Fall dagegen «In-app 32 MB»; auch die Formatlisten für den normalen Pin und für die Werbung unterscheiden sich (der Pin hat BMP, TIFF, WEBP, die Werbung nur PNG und JPEG); die Werbezahlen — https://help.pinterest.com/en/business/article/pinterest-product-specs

Quelle, geprüft 2026-08-04

Inhalte

Eine Pflicht des Autors, KI-Inhalte zu kennzeichnen, gibt es nicht — die Kennzeichnung setzt die Plattform selbst. Eine Angabe des Autors wird als möglich, aber nicht verpflichtend genannt: «Some Pins may also have the AI modified label if the content owner indicated that the Pin was generated or modified using AI». In den «Richtlinien zur zulässigen Nutzung von KI» von Pinterest gibt es überhaupt keine Kennzeichnungsanforderungen

Geprüft wurden drei offizielle Seiten: die Hilfe zu den Kennzeichnungen (help.pinterest.com/en/article/gen-ai-labels), die Community-Richtlinien (policy.pinterest.com/en/community-guidelines) und die Richtlinien zur KI-Nutzung (policy.pinterest.com/en/genai-acceptable-use-guidelines). Auf keiner davon stehen die Worte «muss kennzeichnen». Gelesen per automatischem Lesen: in der robots.txt beider Domains sind «anthropic-ai», «ClaudeBot», «Claude-Web» untersagt, «Claude-User» dagegen nicht

Quelle, geprüft 2026-08-04

Die Kennzeichnung heißt «AI modified» und erscheint seitens der Plattform selbst: Der Nutzer sieht sie «in close-up at the bottom left after you click on the Pin». Bei Werbepins steht die Offenlegung unter dem Symbol mit den drei Punkten, mit der Formulierung «was modified with AI» oder «may be modified with AI». Der Autor kann die Kennzeichnung anfechten: um zu widersprechen, muss man «contact our support team»

Weder ein Häkchen beim Hochladen noch ein Feld «das hat KI erstellt» im Formular zum Erstellen eines Pins ist in der Hilfe beschrieben

Quelle, geprüft 2026-08-04

Ja, auf zwei Wegen: «Pinterest analyzes a Pin’s metadata following the IPTC Metadata Standard, but also developed classifiers that automatically detect Gen AI content, even if the content doesn’t have obvious markers»

Genannt wird ausdrücklich der Standard IPTC (nicht C2PA). Dazu eigene Erkennungssysteme, die ohne Metadaten arbeiten. In den Meldungen der Plattform (newsroom.pinterest.com/news/introducing-gen-ai-labels/) steht dasselbe

Quelle, geprüft 2026-08-04

Allgemein: «Our policies apply to everyone and to all types of content, including synthetically generated content». Verboten ist: «Content that is synthetically generated or manipulated to degrade and/or shame» (Mobbing); «synthetically generated or manipulated content that impersonates a person or organization» — dafür «We’ll deactivate accounts»; zu Wahlen — «Fabricated or manipulated content (e.g. content generated with AI tools) making someone appear to do or say something they didn’t with the clear intent of influencing public sentiment about a political figure and/or election»; «Instructions, tools or services for creating sexually explicit or nudity content (e.g. “nudifiers”)»

Das Wahlverbot ist bei Pinterest unmittelbar formuliert und nennt KI-Werkzeuge ausdrücklich. Ein eigenes Verbot für medizinische Aussagen, die von KI erstellt wurden, gibt es nicht — es gibt ein allgemeines Verbot medizinischer Falschinformation, das nicht an die Art der Herstellung gebunden ist

Quelle, geprüft 2026-08-04

drei Typen von «reichen Pins»: Rezept, Artikel, Produkt. Sie werden durch Auszeichnung mit Schema.org, h-recipe oder Open Graph im Abschnitt head aktiviert; die Synchronisierung dauert bis zu 24 Stunden; auf einer Seite lassen sie sich mit dem Metatag pinterest-rich-pin content=false abschalten

Quelle, geprüft 2026-07-28

Vermarktung

Wörtlich: «Pinterest takes different factors into consideration when distributing Pins to people. When your Pin is seen by someone, they can engage with it in different ways. As users search, save and engage with your Pin, Pinterest uses that engagement information to determine what content is most relevant to share with people. Engagement is driven by what people who use Pinterest want to see and that can…»; «There's no set engagement window for Pins, so it's possible that a Pin can gain engagement hours, days, months, or even years after it's first published. Engagement of your Pins can be impacted by language, location, seasons, holidays, formats and trending topics.» Zur Sprache: «Depending on your location and what language your content is in, your Pins can be distributed differently.» Auf Seiten des Betrachters: «Pinterest recommends Pins to you based on your saves, searches, and browsing activity»

Eine Liste der Signale mit Gewichten gibt die Plattform nicht; das zweite Zitat stammt von der Seite https://help.pinterest.com/en/article/tune-your-home-feed

Quelle, geprüft 2026-08-05

Die Steuerung ist ausführlich und punktweise aufgezählt. Wörtlich: «Refine your recommendations in your settings to customize what appears in your feed. Refine your recommendations by setting your preferences: Activity: Turn off recommendations based on Pins you have looked at. AI content: Choose to see fewer AI Pins in certain categories in your feed. Boards: Turn off recommendations based on specific boards. Interests: Remove topics you no longer wish to see…» Gesondert: «Recommendations are automatically turned off for archived boards and secret boards»; «Turning on or off recommendations won't affect the ads you see on your home feed»; «GenAI interests: Choose the GenAI interests you want to see less of»

Die Einstellung «AI content» / «GenAI interests» ist ein seltener Fall: Die Ausspielung KI-erzeugter Inhalte ist in einen eigenen Schalter ausgelagert. Einschränkung: «The ability to customize your GenAI interests is available on desktop and Android only, with iOS coming soon»

Quelle, geprüft 2026-08-05

Die Drosselung der Reichweite ist als eigene Maßnahme benannt und wörtlich bestimmt: «Limiting distribution: When we limit the distribution of a Pin, board or account, it will continue to be accessible on Pinterest to the user who posted it and to users with a direct link, but it won't be featured in recommendation or discovery surfaces, such as search results or the home feed.» Grundlage: «We determine whether content should be removed or limited in distribution based on how much risk of harm it poses, particularly the severity of its impact and the vulnerability of its target.» Die Maßnahme erstreckt sich auf die gesamte Pinnwand: «if we limit the distribution of a board, all of the Pins on that board will also be limited in distribution». Es gibt auch eine Drosselung ohne Regelverstoß: «Content that our systems predict may not meet those criteria may be shown less often or less prominently, even if we haven't determined that the content necessarily goes against our Community Guidelines»

Die klarste Bestimmung der «Drosselung der Reichweite» von allen zwölf Plattformen. Die Seite ist mit «Last updated: April 2025» gekennzeichnet

Quelle, geprüft 2026-08-05

Ausdrücklich gesagt und mit einer Folge versehen. Wörtlich: «Avoid creating duplicate Pins: Try not to repeatedly save the same Pins or upload content that already exists on Pinterest. You may get flagged as spam and get temporarily blocked from creating Pins. If your content was uploaded by someone else, use the Content Claiming Portal to claim it.» Und ein Hinweis zu eigenen Inhalten: «Create your own Pins: Publish your own Pins with fresh, new content instead of saving other people's Pins you find on Pinterest to see this reflected in your analytics»

Als Folge genannt sind die Markierung als «spam» und ein zeitweiliges Verbot, Pins anzulegen, nicht die Drosselung der Reichweite

Quelle, geprüft 2026-08-05

eingebaute Terminplanung: höchstens 30 Tage im Voraus und höchstens 10 geplante Pins gleichzeitig; nach der Planung lässt sich das Bild oder Video nicht mehr austauschen

Die geringe Planungstiefe ist ein praktischer Grund, ein externes Planungs-Tool einzusetzen

Quelle, geprüft 2026-07-28

die Plattform erklärt die Verbreitung über die Interaktion und betont, dass es kein festes Zeitfenster gibt: ein Pin kann Stunden, Tage, Monate und sogar Jahre nach der Veröffentlichung Resonanz gewinnen; Einfluss haben Sprache, Standort, Jahreszeiten, Feiertage, Formate und Trendthemen

Die lange Lebensdauer eines Beitrags ist der zentrale Unterschied zu Plattformen mit Feed

Quelle, geprüft 2026-07-28

Ein eigenes Dokument speziell zum Ranking gibt es nicht. Am nächsten kommt der Artikel im Hilfebereich für Unternehmen «Pin performance and distribution» (https://help.pinterest.com/en/business/article/pin-performance-and-distribution), die Regelseite «Enforcement» mit einem Abschnitt zur Einschränkung der Reichweite (https://policy.pinterest.com/en/enforcement) und die Hilfeseite zur Einstellung der Empfehlungen (https://help.pinterest.com/en/article/tune-your-home-feed)

Das Wort «algorithm» kommt auf den geprüften Hilfeseiten nicht vor; die Ausspielung wird über den Begriff «distribution» beschrieben

Quelle, geprüft 2026-08-05

Zur Tageszeit schreibt die Plattform nichts; zur Häufigkeit schon. Wörtlich: «Create regularly: Create Pins frequently and consistently to grow your following and increase your reach. Aim to create original content weekly. You can schedule Pins up to two weeks in advance that can be published in the future.» Und gesondert dazu, dass die Lebensdauer eines Pins nicht begrenzt ist: «There's no set engagement window for Pins, so it's possible that a Pin can gain engagement hours, days, months, or even years after it's first published»

Zur «besten Veröffentlichungszeit» ist nichts gesagt; gesagt ist nur etwas zur wöchentlichen Häufigkeit und dazu, dass ein Pin auch nach Jahren noch Resonanz gewinnen kann

Quelle, geprüft 2026-08-05

Ein ausdrückliches Eingeständnis «wir legen die Mechanik nicht offen» gibt es auf den geprüften Seiten nicht. Die Signallisten sind ohne Gewichte und mit offenen Wendungen angegeben: «Pinterest takes different factors into consideration when distributing Pins to people»; «Content that our systems predict may not meet those criteria may be shown less often or less prominently». Das Wort «algorithm» kommt in den geprüften Hilfeartikeln nicht vor

Geprüft wurden https://help.pinterest.com/en/business/article/pin-performance-and-distribution, https://policy.pinterest.com/en/enforcement, https://help.pinterest.com/en/article/tune-your-home-feed. Die robots.txt von help.pinterest.com und policy.pinterest.com sperrt anthropic-ai, ClaudeBot und Claude-Web, nicht aber Claude-User — die Seiten wurden rechtmäßig gelesen

Quelle, geprüft 2026-08-05

Statistiken

Kennzahlen der organischen Berichte mit den Definitionen der Plattform: Impressions — «The number of times your Pins or ads were on screen»; Saves — «The number of times people saved your Pin to a board»; Pin clicks — «The total number of clicks on your Pin or ad so it opens in closeup»; Outbound clicks — «The number of times people perform actions that lead them to a destination off Pinterest»; Profile visits — «The number of times people visited your profile after viewing one of your Pins»; Follows — «The number of times people followed you after viewing one of your Pins»; Video views — «The amount of views for at least 2 seconds with 50% of video in view»

die Definition eines Videoaufrufs nennt die Plattform ausdrücklich: zwei Sekunden bei halb sichtbarem Bild

Quelle, geprüft 2026-08-05

«If Pin was created before 2023-03-20 lifetime metrics will only be available for Video and Idea Pin formats»

für gewöhnliche Pins, die vor dem 20. März 2023 erstellt wurden, gibt es für niemanden Kennzahlen über die gesamte Zeit

Quelle, geprüft 2026-08-05

«The reporting endpoints covered in this guide are only for organic Pins, any new performance a Pin receives once its been promoted will be reported on in our ad analytic endpoints»

sobald die Bewerbung startet, wird der organische Bericht zum Pin nicht mehr weitergeführt

Quelle, geprüft 2026-08-05

Zusammengefasste Kennzahlen für 1, 7 und 30 Tage sind «unique to this method of fetching and not available in other analytics endpoints»

dieselben Zahlen werden nicht von allen Endpunkten ausgegeben — daher rührt ein Teil der Abweichungen zwischen den Tools

Quelle, geprüft 2026-08-05

«90 day look back on organic reporting for user accounts and Pins»; «Lifetime organic reporting for most Pins»

nach Tagen — 90 Tage rückwirkend; eine Gesamtsumme über die ganze Zeit gibt es, aber mit dem Vorbehalt für Pins, die älter als der 20. März 2023 sind

Quelle, geprüft 2026-08-05

«Some analytics are only available if the user has a business account»

die Formulierung ist bewusst vage: welche Kennzahlen einem privaten Konto genau verschlossen bleiben, listet die Plattform nicht auf

Quelle, geprüft 2026-08-05

die eingebaute Statistik setzt ein Geschäftskonto voraus; sie zeigt Interaktionen, Einblendungen, Merkungen, Klicks auf den Pin und Aufrufe der Website, bei Video Aufrufe, mittlere Wiedergabedauer, 10-Sekunden-Wiedergaben und Wiedergaben bis 95 %; die Tiefe beträgt anderthalb Jahre plus Echtzeitschätzungen für 48 Stunden; Export als CSV

Publikumskennzahlen in Echtzeit sind nicht verfügbar

Quelle, geprüft 2026-07-28

Die Seite der Plattform zur Messung nennt zwei Auswertungsbereiche — Pinterest Analytics und Ads Manager — und allgemeine Worte über «overall performance, in addition to more audience-specific insights and trends», eine Liste der Kennzahlen gibt sie jedoch nicht

robots.txt gesondert geprüft. www.pinterest.com — «User-agent: * / Disallow: /», vollständig gesperrt; help.pinterest.com — «User-agent: ClaudeBot / Disallow: /», für uns gesperrt. Offen sind developers.pinterest.com («User-agent: * / Allow: /») und business.pinterest.com («Allow: /», untersagt ist nur /search-results?). Von dort stammt alles Übrige

Quelle, geprüft 2026-08-05

Ein Datei-Export der organischen Daten ist in der geprüften Dokumentation nicht beschrieben; einen eigenen Endpunkt für einen Bericht gibt es nur im Werbeteil

die Referenzseiten von v5 werden per Skript ausgeliefert und sind im HTML leer, deshalb ließ sich die Liste der Parameter nicht bestätigen

Quelle, geprüft 2026-08-05

Wie hier bezahlt wird

Anteil des Autors. Einen Anteil gibt es nicht: Pinterest zahlt Autoren nichts für Inhalte. Der Verdienst wird als Provision von Dritten beschrieben — «When you partner with brands and someone buys from your affiliate link, you could make a commission»

Pinterest tritt nicht als Zahler auf, sondern als Plattform für die Platzierung; den Satz legt das Partnerprogramm der Marke fest

Quelle, geprüft 2026-08-04

Auszahlungsprogramme der Plattform gibt es nicht. Genannt sind die Werkzeuge: paid partnership tool (Kennzeichnung einer bezahlten Partnerschaft) und Partnerlinks mit Produktmarkierungen in Pins

beide Mechaniken dienen dazu, fremde Zahlungen zu kennzeichnen und zu messen, nicht dazu, Geld von Pinterest zu erhalten

Quelle, geprüft 2026-08-04

Erlaubt mit Einschränkungen. Erlaubt ist: ein einziges echtes Konto für die Partnertätigkeit zu führen, originäre Partnerinhalte zu veröffentlichen, Partnerlinks mit Bezahlung pro Klick zu verwenden, eingeladene Autoren für das Führen von Pinnwänden für Marken zu bezahlen. Verboten ist: für jedes Speichern eines Pins oder jedes Abonnement einer Pinnwand zu bezahlen, gefälschte Konten für Partnerlinks zu verwenden, um das Speichern von Partnerpins im Tausch gegen eine Gegenleistung zu bitten, andere zu bitten, Pins mit Ihren Partnerkennungen zu erstellen, Popularität künstlich zu steigern, Partnerpins in großem Umfang zu veröffentlichen — «should be used in moderation»

die Einschränkung betrifft den Umfang und richtet sich gegen Spam, sie ist kein Verbot von Partnerlinks als solchen

Quelle, geprüft 2026-08-04

Was offengelegt werden muss. «Include a clear disclosure to indicate the commercial nature of your content (such as the use of #ad to indicate that your content is a paid partnership, or applying a label to your content using Pinterest's paid partnership tool)». Für Partnerinhalte: «Be transparent about the commercial nature of your content and about your links and their behavior»

zulässig ist entweder der Hashtag #ad oder die eingebaute Kennzeichnung einer bezahlten Partnerschaft

Quelle, geprüft 2026-08-04

die Plattform erklärt AUSDRÜCKLICH, dass sie keine Auszahlungen aus Monetarisierungsprogrammen leistet — weder für die Produktauszeichnung noch für Partnerlinks noch für die Zusammenarbeit mit Marken; die Zahlungsbedingungen sollen unmittelbar mit der Marke oder dem Partner vereinbart werden

Die wichtigste Angabe für den Steckbrief: Werbung gibt es auf der Plattform, Auszahlungen an Autoren durch die Plattform nicht. Präzisiert den bisherigen Eintrag über das Fehlen von Verweisen auf Auszahlungen: nun liegt eine unmittelbare Formulierung der Plattform selbst vor und nicht ein Schluss aus fehlenden Verweisen

Quelle, geprüft 2026-07-28

die Plattform nennt drei Verdienstwege für Autoren: Links auf die eigene Website, Partnerlinks (affiliate) und die Zusammenarbeit mit Marken

Alle drei sind Einnahmen von Dritten, nicht von der Plattform

Quelle, geprüft 2026-07-28

die eingebaute Kennzeichnung bezahlter Partnerschaft ist NUR in der mobilen App verfügbar; eine Marke je Pin; die Kennzeichnung lässt sich nach der Veröffentlichung nicht hinzufügen, und eine entfernte lässt sich nicht zurückholen; der Autor kann einen gekennzeichneten Pin NICHT selbst bewerben — bewerben darf ihn nur die Partnermarke

Die Beschränkung beim Bewerben ändert den Aufbau des Geschäfts: das Werbebudget muss bei der Marke liegen

Quelle, geprüft 2026-07-28

Partnerlinks sind ausdrücklich erlaubt, jedoch unter Bedingungen: ein einziges echtes Konto, eigene Inhalte, maßvoller Umfang, verpflichtende Offenlegung des kommerziellen Charakters (zum Beispiel #ad). Verboten sind gefälschte Konten zum Merken eigener Links und Absprachen über gegenseitiges Merken

Quelle, geprüft 2026-07-28

Wer aufgenommen wird. Ein eigenes Auszahlungsprogramm für Autoren mit einer Eintrittsschwelle beschreibt Pinterest nicht. Zum Werkzeug für bezahlte Partnerschaften heißt es lediglich: «The paid partnership tool is only available on the Pinterest app»; es nutzen Autoren, die «a material connection» zu einer Marke haben; gesondert ist festgehalten, dass «Some of these options may only be available to account owners above a certain age», das Alter wird jedoch nicht genannt

Zahlenschwellen (Follower, Aufrufe) gibt es in der Hilfe von Pinterest nicht

Quelle, geprüft 2026-08-04

Grenzen und Beschränkungen

die Zähleinheit ändert sich mit der Zugangsstufe: In der Erprobungsstufe werden die Grenzen in Aufrufen je TAG und Anwendung gezählt, in der regulären Stufe in Aufrufen je MINUTE, Nutzer und Anwendung

Es ändert sich nicht nur die Höhe der Grenze, sondern auch das, was genau gezählt wird

Quelle, geprüft 2026-07-28

Testzugang: 1000 Anfragen am Tag für alle Aufrufe. Regulärer Zugang: 100 Anfragen je Sekunde je Nutzer und Anwendung, nach Kategorien je Minute — Werbeanalyse 300, Werbung lesen 1000, Werbung schreiben 400, Kataloge 100 und 100, organische Analyse 60, organisches Lesen 1000, organisches Schreiben 100, Trends 60

Die Dokumentation weist darauf hin, dass sich die Grenzen ohne Ankündigung ändern können. Die gültige Adresse lautet /docs/reference/rate-limits/ (mit Bindestrich); die frühere /ratelimits/ liefert einen Fehler

Quelle, geprüft 2026-07-28

Wörtlich: Probezugang (Trial access) — «1000 requests per day for all API requests»; regulärer Zugang (Standard access) — «100 requests per second per user per app for all API requests». Es gibt gesonderte Grenzen nach Gruppen von Zugangspunkten: zum Beispiel ads_analytics — 1,000 Anfragen pro Tag beim Probezugang und 300 pro Minute beim regulären; ads_write — 300 pro Tag beziehungsweise 400 pro Minute. Antwort-Header: x-ratelimit-limit, x-ratelimit-remaining, x-ratelimit-reset

Die einzige der dreizehn Plattformen, bei der die Grenze pro Nutzer und pro Anwendung direkt als Zahl genannt ist: 100 Zugriffe pro Sekunde auf das Paar «Nutzer + Anwendung». Eine Änderung der Grenze erfolgt per Anfrage an den Support («file a ticket with our support team»)

Quelle, geprüft 2026-08-04

Wörtlich: «A rate limit block is a temporary block that may automatically be put on your account if we notice that you’ve repeatedly done the same action too many times in a short period of time.» Gründe: häufige Anmeldungen, schnelle und wiederholte Kommentare, schnelles Abonnieren, das Speichern vieler Pins von einer Website hintereinander. Aufhebung: «most limits are removed automatically within 24 hours»

Die Frist der Aufhebung ist direkt genannt — bis zu 24 Stunden, automatisch. Die Schwellenzahl der Aktionen selbst wird absichtlich nicht veröffentlicht: gesagt wird nur «too many times in a short period of time»

Quelle, geprüft 2026-08-04

Wörtlich: «Appeals are how you can tell us if you think we made an enforcement error.» «Appeals can be submitted in-product, via the Help Center or by clicking the one-click appeal link in an enforcement notice email that we sent you.» «We review appeal requests and update our enforcement decision if we determine that we made a mistake, or in some cases to give people another chance to abide by our rules.» Vorbehalt: «Appeals availability may vary for some product features or in some localities»

Fristen für die Einreichung nennt Pinterest nicht. Für eine zeitweilige Sperre wegen des Tempos ist kein Widerspruch vorgesehen: die Hilfe rät abzuwarten, die Beschränkung fällt innerhalb eines Tages von selbst weg. Für die Grenzen des programmatischen Zugangs — eine Anfrage an den Support

Quelle, geprüft 2026-08-04

Es gibt keine Tagesgrenze. Wörtlich: «There’s no limit to how many Pins you can create» und «There’s no limit to how many people can follow you». Dabei besteht eine Grenze für die Anzahl der Pinnwände, sie ist aber nicht als Zahl genannt: beim Erreichen kommt eine Benachrichtigung mit dem Vorschlag, einen Teil der Pinnwände zu löschen

Pins lassen sich beliebig viele erstellen, das Tempo ist jedoch gesondert begrenzt — über einen «rate limit block» für wiederholte Aktionen. Die Anzahl der Pinnwände ist begrenzt, ohne dass ein Wert genannt wird

Quelle, geprüft 2026-08-04

Eine Grenze besteht, die Zahl ist nicht genannt. Wörtlich: «There’s no limit to how many people can follow you», für eigene Abonnements besteht jedoch eine Grenze, und bei deren Erreichen gilt: «You can still continue to follow people who already follow you». Gesondert genannt ist ein Grund für eine zeitweilige Sperre: «following a lot of people in a short period of time»

Pinterest räumt eine Grenze für die Anzahl der Abonnements ein und veröffentlicht deren Wert nicht; nach ihrer Ausschöpfung darf man nur noch denen folgen, die Ihnen bereits folgen

Quelle, geprüft 2026-08-04

Beschränkungen

auf der Testzugangsstufe sind über die API erstellte Pins und Pinnwände NUR FÜR DEN ERSTELLER SICHTBAR: die Plattform bezeichnet sie als Sandbox-Objekte. Damit andere die Beiträge sehen, muss die Anwendung auf die reguläre Zugangsstufe überführt werden

Die Veröffentlichung findet statt und liefert keinen Fehler — aber niemand sieht sie. Die trügerischste Art von Einschränkung: aus Sicht der Anwendung sieht alles erfolgreich aus. Hier sind zwei Einträge zu ein und derselben Sache zusammengeführt; die frühere Adresse /docs/getting-started/access-tiers/ führt jetzt auf ebendiese

Quelle, geprüft 2026-07-28

die Plattform darf ab 13 Jahren genutzt werden; Konten von Nutzern unter 16 Jahren werden automatisch auf privat gestellt

Die Altersgrenze wirkt sich auch auf die Statistik aus: die Plattform weist darauf hin, dass die Analyse für Inhaber unterhalb eines bestimmten Alters nicht verfügbar sein kann

Quelle, geprüft 2026-07-28

API-Zugang

die Anwendung durchläuft eine Prüfung: der Antrag wird an jedem Werktag bearbeitet, im Ergebnis kommt eine E-Mail über die Freigabe oder die Ablehnung

Quelle, geprüft 2026-07-28

zwei Zugangsstufen: Trial und Standard. Der Unterschied liegt in den Limits und im Verhalten der erstellten Objekte

Quelle, geprüft 2026-07-28

die reguläre automatische Veröffentlichung aus RSS setzt eine bestätigte Website und Links voraus, die mit dieser Domain übereinstimmen; die Grenze liegt bei bis zu 200 Pins am Tag; neue Inhalte werden innerhalb von 24 Stunden verarbeitet, beginnend mit den älteren Einträgen

Automatisches Veröffentlichen ohne fremdes Tool ist eine seltene reguläre Möglichkeit

Quelle, geprüft 2026-07-28

für den Wechsel auf die reguläre Zugangsstufe ist ein Antrag aus dem Bereich My apps zu stellen, die Angaben zur Anwendung und die Datenschutzerklärung sind zu bestätigen und eine VIDEODEMONSTRATION der Anwendung mit gezeigter Anmeldung über OAuth ist hochzuladen

Die Forderung nach einer Videodemonstration ist eine untypische Hürde: der Antrag lässt sich nicht allein mit Textfeldern abschließen

Quelle, geprüft 2026-07-28

Sprachen

Oberflächensprache der Startseite: en

Die Sprache stammt aus dem Markup-Attribut, die Versionen aus hreflang

Quelle, geprüft 2026-07-28

metrics

Videoaufruf, wörtlich: «Video views — The amount of views for at least 2 seconds with 50% of video in view» (mindestens 2 Sekunden bei 50 % des Videos im Sichtbereich; in der API heißt die Metrik VIDEO_MRC_VIEW). Impression, wörtlich: «Impressions — The number of times your Pins or ads were on screen»

help.pinterest.com ist in der robots.txt gezielt für ClaudeBot/Claude-Web/anthropic-ai gesperrt — verwendet wurde das offene Glossar der Metriken auf developers.pinterest.com (robots: Allow /); die Zitate wurden am HTML der Seite abgeglichen

Quelle, geprüft 2026-08-07

Das Gegenstück zur Reichweite ist Total audience, wörtlich: «The total number of people who have seen or engaged with your Pins»; die monatliche Reichweite, wörtlich: «Monthly total audience — The total number of people who have seen or engaged with your Pins in a 30 day window up to and including each day» (gleitendes Fenster von 30 Tagen)

Pinterest nennt die Reichweite «audience» und zählt sie in Menschen (people), anders als impressions (Male auf dem Bildschirm); gesondert gibt es Engaged audience — «The number of people who have engaged with your Pins»

Quelle, geprüft 2026-08-07

Wörtlich: «Engagements — The total number of engagements on your Pins. This includes saves, Pin clicks, outbound clicks, carousel card swipes, secondary creative (collections) clicks»; die Rate, wörtlich: «Engagement rate — The total engagements with your Pins divided by the total number of times your Pins were seen. Engagements include saves, Pin clicks, and outbound clicks»

Zu beachten: Im Zähler Engagements stehen fünf Arten von Handlungen, in der Formel der Engagement rate zählt das Glossar dagegen nur drei auf (saves, Pin clicks, outbound clicks) — die Formulierungen der Plattform selbst unterscheiden sich

Quelle, geprüft 2026-08-07

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