Epicstars
Tool · die Analyse ist aus den offiziellen Seiten der Plattform selbst und der helfenden Tools.
Siehe auch: wie man die Steckbriefe liest и über die Quellen und über die Methode.
Überblick
Epicstars ist eine Plattform, die Werbetreibende mit Urhebern zusammenbringt. Die Selbstbeschreibung wörtlich: «Helps brands and creators find each other. Easy way to buy promo or sell advert. No fees or any charges» (Startseite). Das ist eine Aussage des Tools über sich selbst und keine unabhängige Bewertung.
Eine Kleinigkeit fällt sofort ins Auge: Die Oberflächensprache der Startseite ist ru (dem Attribut der Auszeichnung entnommen), die Beschreibung des Tools in der Auszeichnung dagegen ist englisch. Sprachfassungen sind im hreflang nicht erklärt. Diese Abweichung wirkt sich auf nichts aus, erklärt aber, warum das Zitat in der Analyse englisch ist, die Website aber russisch.
Das ist weder ein Planer noch ein Analytik-Tool: Hier werden keine Konten verbunden, sondern Werbeplatzierungen gekauft und verkauft. Daher der Aufbau der Website — ein Katalog der Urheber, ein Rechner, Blöcke mit Statistik — und daher auch die wichtigste Besonderheit dieser Analyse: Die Listen der Plattformen auf der Website stimmen untereinander nicht überein.
Mit welchen Plattformen es arbeitet
Die Aufzählung hängt davon ab, an welche Stelle der Website man schaut, und das sollte man im Kopf behalten.
Wörtlich auf der Startseite: «advertisers are looking to advertise their products and services in Instagram, Youtube, Vk, Twitter or Facebook accounts» (Startseite) — also Instagram, YouTube, VKontakte, Twitter, Facebook.
Im Statistikblock auf derselben Seite sind Instagram, YouTube, Twitter, Telegram, Facebook aufgezählt — VKontakte ist verschwunden, dafür ist Telegram hinzugekommen.
Im Rechner — YouTube, Instagram, Telegram und Twitter mit dem Vermerk «soon», also als versprochen und nicht als in Betrieb.
Fassen wir zusammen: An allen drei Stellen stehen Instagram und YouTube. VKontakte wird nur im Text genannt, Telegram nur in der Statistik und im Rechner, Facebook fehlt im Rechner, und Twitter ist im Rechner als noch nicht gestartet gekennzeichnet, obwohl es im Text gleichrangig mit den übrigen genannt wird. Die Abweichung ist nicht aufgelöst, und mit den vorhandenen Quellen lässt sie sich nicht auflösen. Die praktische Schlussfolgerung ist einfach: Auf Instagram und YouTube kann man mit der größten Sicherheit rechnen, das Übrige sollte man innerhalb des Tools prüfen, bevor man darauf Pläne baut.
Was es kostet
Die einzige Aussage über Geld steht in der Selbstbeschreibung: «No fees or any charges» (Startseite). Das Tool sagt, dass es keine Provisionen und keine Gebühren nimmt.
Das sind die Worte des Tools selbst; andere Zahlen zum Geld nennen die offenen Seiten nicht: weder Tarife noch Mindestbeträge eines Geschäfts noch Bedingungen der Auszahlung noch das, womit das Tool verdient, wenn es tatsächlich keine Provisionen gibt. Diese Behauptung nach unseren Quellen zu prüfen ist unmöglich, deshalb führen wir sie als Aussage an und nicht als festgestellte Angabe.
Womit man damit verdient
Ein Partnerprogramm ist nicht erklärt.
Die Seite Our Partners existiert, doch das ist eine Aufzählung von Partnerunternehmen — admitad, VideoBaker, Starcomment — mit der Aufforderung, sich zu melden. Eine Vergütung für einen vermittelten Kunden, Sätze und Grenzen gibt es dort nicht. Partnerschaft im Sinne geschäftlicher Verbindungen und ein Partnerprogramm im Sinne von Zahlungen für einen Übergang sind verschiedene Dinge.
Die Adressen /affiliate, /referral und /partnerskaya-programma öffnen ein leeres Nutzerprofil. Das ist ein wichtiger Vorbehalt: Die Seite «öffnete sich», aber sie existiert nur als Nebenergebnis der Auswertung der Adressen und nicht als Seite mit Bedingungen. Als Beleg dafür, dass ein Programm vorhanden ist, kann sie nicht gelten.
Was es nicht leistet
Eine einheitliche und widerspruchsfreie Liste der Plattformen kann das Tool nicht geben: Drei Stellen auf seiner eigenen Website nennen drei verschiedene Zusammenstellungen, und eine davon kennzeichnet Twitter als noch nicht in Betrieb.
Ihnen für einen vermittelten Kunden zu zahlen bietet es nicht an: Die Partnerseite handelt von Unternehmen und nicht von Vergütungen, und die einschlägigen Adressen führen in ein leeres Profil.
Zu beantworten, was hier kostenlos ist und ob es Grenzen gibt, ist nach den geprüften Quellen nicht möglich. Deshalb gibt es in der Analyse keine Abschnitte «Was kostenlos ist» und «Einschränkungen».
Geprüfte Angaben aus der Datenbank
Kurze geprüfte Angaben, auf die sich die Analyse stützt.
Über die Plattform
Die Plattform beschreibt sich selbst so: «Helps brands and creators find each other. Easy way to buy promo or sell advert. No fees or any charges»
Selbstbeschreibung: eine Aussage der Plattform über sich selbst, keine unabhängige Bewertung
Quelle, geprüft 2026-07-28
Plattformen
Instagram, Youtube, Vk, Twitter or Facebook
Wörtlich von der Startseite: «advertisers are looking to advertise their products and services in Instagram, Youtube, Vk, Twitter or Facebook accounts». Im Statistikblock sind zudem Instagram, Youtube, Twitter, Telegram, Facebook aufgeführt; im Rechner Youtube, Instagram, Telegram, Twitter (soon)
Quelle, geprüft 2026-07-28
Sprachen
Oberflächensprache der Startseite: ru
Die Sprache stammt aus dem Markup-Attribut, die Versionen aus hreflang
Quelle, geprüft 2026-07-28
Katalogbereich: alle ähnlichen Vom Tool genannte Plattformen: YouTube · X (Twitter) · VKontakte · Instagram · Facebook Siehe auch: Katalogverzeichnis · Vergleich der Planungstools · Auswahl nach Situation · Einschränkungen der Plattformen